Nachhaltigkeit im Alltag

Man kann viel über Nachhaltigkeit sprechen, aber letztlich kann man die Welt nur ändern, wenn man sich selbst ändert. Und das fängt bei ganz kleinen Dingen an. Wer sich zum Beispiel Kleider kauft, kann darauf achten, nur solche zu erwerben, die aus einer nachhaltigen Produktion stammen. Und nachhaltig heisst hier, dass auch die Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen in den Textilfabriken so sind, dass sie in einer menschenwürdigen Umgebung zu ordentlichen Löhnen arbeiten.

Nachhaltig kann man aber auch sein, wenn es darum geht, unnötige Fahrten zu vermeiden. Entweder man fährt mit einem öffentlichen Nahverkehr, oder man findet Möglichkeiten, Fahrten ganz zu vermeiden. Das kann beim Online-Shopping sein oder aber, wenn man statt 100 Kilometer in die Spielbank zu fahren ganz einfach zu Hause ins Casumo casino geht und dort spielt – das ist umweltfreundlich, und man kann gleichzeitig bei der Familie sein.

Überhaupt ist sind Arbeitsplätze zu Hause sowohl familienfreundlich als auch nachhaltig, was den CO2-Ausstoss betrifft. Wichtig bei allem Verhalten ist nur, dass man es auch ernst meint, Es bringt nicht viel, einen Tag in der Woche Home Office zu machen oder ein Hemd im Schrank zu haben, das aus Ökobaumwolle gemacht ist. Nachhaltig heisst eben, dass man es dauerhaft so macht. Heute kann man eine Jeans in Deutschland kaufen, die hier gewebt und geschneidert wurde, ohne viel mehr Geld hinzulegen. Wenn man gut plant, kann man auch nachhaltig kochen, in dem man vom Bauern kauft und nur das Gemüse und Obst, was gerade Saison hat. Wer das mal ein paar Wochen oder Monate ausprobiert hat, wird sehen, dass der Alltag sehr wohl nachhaltig gestaltet werden kann, wenn man sich nur ein klein wenig umstellt. Das Großartige ist, dass man mit einer nachhaltigen Lebensweise auf nichts verzichten muss. Ganz im Gegenteil: Man gewinnt etwas, nämlich das Bewusstsein, was ein Produkt wert ist und kann die Arbeit die damit verbunden ist, auch Wert schätzen.